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WASSERKÜHLUNG: Reservoir mit Pumpe & CPU Block

Mein letztes Update zu meinem Computer Projekt MAVIS MK I ist jetzt schon ein paar Tage her, da dachte ich mir ich liefere mal wieder ein kleines Update denn vor ein paar Tagen sind die ersten Teile für die Wasserkühlung eingetroffen!

Warum eigentlich eine Wasserkühlung?

Nun, da gibt es mehrere Gründe für. Zunächst einmal sieht es verdammt geil aus. Ja, das ist tatsächlich ein Grund! Ich habe ein riesen Gehäuse, vom Inhalt her fast so groß wie ein Kühlschrank. Meinen Rechner mit so viel freier Fläche weiterhin nur mit Luftkühlung zu nutzen wäre Verschwendung der Räumlichkeiten und wie gesagt – es sieht einfach geiler aus.

Ein weiterer Grund ist dass ich beruflich noch nie mit Wasserkühlung in einem PC in Berührung kam. Ich hab meist Rechner für Firmen zusammengebaut oder wieder repariert. Den Privatkunden die ich bisher hatte, waren eine Luftkühlung immer ausreichend – Hauptsache man konnte darauf Minecraft spielen. Ich fordere mich mit neuer Technik gerne selbst heraus und da gehört es für mich auch dazu mal einen Computer mit einer selbstgebauten Wasserkühlung zu basteln. Das stellt dann auch noch sicher, dass ich so was reparieren kann.

Der vielleicht wichtigste Grund aber ist, dass ich meinen Rechner mit einer Wasserkühlung stabiler und konstanter auf einer niedrigen Temperatur halten kann. Im Sommer bei 40 Grad merkt man wie die Leistung abfällt weil der Luftkühler auf Höchstleistung rotiert um die CPU kühl zu halten. Dieser ist zudem auch merklich lauter und kann manchmal richtig nerven wenn sich durch die Innenraumtemperatur das Hartplastik verzieht und irgendwo irgendwas zu schleifen beginnt. Hab ich jedes Jahr, ist nicht schön.

Die Komponenten und was noch fehlt

Ausgleichsbehälter mit Pumpe

Für eine Wasserkühlung braucht man eine Pumpe die das Kühlmittel durch die Rohre oder Schläuche befördert. Diese gibt es als stand-alone oder gleich mit einem Ausgleichsbehälter zusammen wie hier oben zu sehen. Ich habe mich für ein Reservoir von Thermaltake entschieden der 500ml fassen kann.

Gekühlt wird in meinem Fall die CPU. Man kann zwar die Grafikkarte auch in den Kühlkreislauf mit einbinden aber da ich jetzt kein High-end Modell besitze empfinde ich das nicht als nötig – vielleicht ändert sich das noch im laufe der Zeit.

CPU Kühlblock Oberseite

Der CPU Kühlblock selbst besteht aus Aluminium und Acryl. Die Kühlfläche ist aus Kupfer und leitet die Hitze direkt ab. RGB Beleuchtung ist ebenfalls verbaut und lässt sich direkt ansteuern.

CPU Kühlblock Unterseite

Ebenfalls von nöten ist ein Radiator. Der dient dazu das warme Kühlmittel wieder abzukühlen. Den Radiator selbst besitze ich bereits, lediglich die Lüfter muss ich noch beschaffen. Darüber hinaus brauche ich noch das Kühlmittel selbst und die Acrylrohre. Das allerdings, werde ich dann in einem neuen Post vorstellen! Für den Spaß werden dann noch mal 100€ fällig werden. Achso, kurzinfo nebenbei: die momentanen Kosten belaufen sich auf 230€. Ich denke mit 350€ bekomme ich die Sache fertig.

Du kannst mich dabei gerne unterstützen!
Jeder Euro wird in das Projekt investiert.
Noch fehlen die Acrylrohre, 2 Lüfter, ein Heissluftfön sowie Biegematerial und die Kühlflüssigkeit!
Die edlen Spender werden auf meinem Blog verewigt 🙂

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